Basma ist unsere gute Seele

Ihr Harmoniebedürfnis hält den Kern unseres Stammes, die Freundschaft untereinander, zusammen und sorgt damit für unser gutes Miteinander.
Basma Portrait


Schon meine Jugend war vom Tanz geprägt, so fand ich vom Jazzdance über Standard und Latein hin zum orientalischen Tanz. Bei letzterem gefielen mir besonders die sanften weichen Bewegungen und dass man seine Gefühle in den Tanz übertragen kann. Am liebsten war mir das improvisierte Tanzen am Ende des Unterrichts, wenn man sich nicht an Choreografien halten musste. Basma mit Saebel

Dann belegte ich einen Tribal-Workshop, das war im Jahr 2005. Zuerst mochte ich Tribal nicht besonders, kaum zu glauben, wo ich mir jetzt ein Leben ohne diesen Tanz nicht mehr vorstellen kann. Die strenge Körperhaltung war ein zu krasser Gegensatz zu den weichen orientalischen Bewegungen und ich erkannte nicht die unendlichen Möglichkeiten der Improvisation. Als meine Freundinnen, mit denen ich mich bisher zum orientalischen Tanzen traf, nach und nach lieber Tribal üben wollten, zog ich mich zurück und übte nur noch gelegentlich zu Hause. Basma mit Turban

Was für ein Glück für mich, dass meine Freundinnen Niamh, Kaya und Zuhra als Tribalquartett auftreten wollten und mich kurzerhand „gezwungen“ haben, mit ihnen zu tanzen. Innerhalb eines Monats war auch ich vom Tribalvirus infiziert und bald ging ich zusätzlich zum Kurs in die Tanzoase Dillenburg. Aus dem Quartett Hexenwerk ist inzwischen der Stamm Morgana gewachsen, für mich ein zweites Zuhause, in dem ich mich geborgen fühle. Seit Anfang 2008 tanze ich übrigens auch im Stamm Nea’s Tribal aus Dillenburg.

Heute bedeutet Tribal für mich Kraft, Freiheit, Lebens- und Tanzfreude, die Chance, sich darzustellen und doch in der Stammesgemeinschaft aufzugehen.

(c) Morgana
zuletzt geändert am 03.07.11